Künstler

Heavytones

Heavytones

Samstag 21:00 Uhr

Jede Band startet mit Songs, so auch die Heavytones: man spielt Sie nach, man empfindet Sie nach, man eignet sich diese an, ob auf Gitarre, Klavier oder nur mit der Stimme.

Heavytones -Copyright © Lucky LuxemDie Heavytones haben unzählige Songs gespielt und auch spielend begleitet. Hits der allgegenwärtigen Radiostars, oder auch Klassiker aus den Kehlen von Lionel Richie, Michael Bublé oder James Brown; dann aber auch wieder zarte Songs derer, die gerade die Bühne der Musikwelt betreten. Größer kann der Strauß an Songs nicht sein. Mit solch einem Pfund an Erfahrung im Rücken sind die Heavytones ins Studio gegangen. Auf den Notenständern lagen überwiegend Eigenkompositionen und eine kleine, feine Anzahl handverlesener Cover-Nummern. »Songs That Didn’t Make It To The Show«. Aus dem Stande hat die Band dieses Programm auf alle deutschen Bühnen gebracht! Nun also Vorhang auf für das Live Programm! Wir sind glücklich die Heavytones erstmalig in Hamburg zeigen zu können.

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Lily Dahab

Lily Dahab

Freitag 21:00 Uhr

Lily Dahab hat eine Stimme wie leuchtender Honig, so schrieb die Badische Zeitung. Wahrlich hat diese Stimme in den vergangenen Jahren ein ungeheuerliches Medienecho erhalten.

Die musikalischen Pole der Musik liegen weit auseinander und reichen von Tango und argentinischer Folklore bis hin zu Pop und Rock. Die Klangnomadin mit ihrem bewegten Lebensweg gibt Konzerte im In- und Ausland und hinterlässt mit ihrem südamerikanischen Stilmix ein staunendes Publikum. Betörend einfühlsam wird Sie von ihrem Quartett begleitet und gleich die erste CD ‚nómade’ wurde nach Erscheinen für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Das darauf folgende Album ‚Huellas’ (Spuren) darf wohl als kleines Meisterwerk bezeichnet werden. Neben den eigenen wunderbar originellen Eigenkompositionen schöpft die Argentinierin bei ihrem Live Programm aus dem reichen Schatz an Folklore und Tangos, bedient sich feinstem argentinischem Songwriting und brasilianischer Bossa Nova und kombiniert so ein Repertoire, das ganz individuelle Züge trägt, jazzige Frische mit verträumter Melancholie, feurige Dramatik mit überschwänglichem Herzblut. Die Frauenzeitschrift Brigitte fasste es kurz zusammen: „Lange keine derart schöne Stimme gehört.”

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Rafael Cortés

Rafael Cortés

Freitag 22:30 Uhr

Musiker oder Bandit? Das wird aus einem, der zur Wintersonnenwende geboren wird, so will es ein spanisches Sprichwort. Flamenco Gitarrist Rafael Cortés hat den richtigen Weg gewählt

– und als ob das Leben dieses Kapitel selbst geschrieben hat – wurde just am 21. Dezember auch der große Paco de Lucia geboren, der im Februar 2014 verstarb. Rafael Cortés, der bereits bei den Leverkusener Jazztagen mit Paco de Lucia die Bühne geteilt hat, widmet seinem großen Vorbild sein aktuelles Bühnenprogramm blanco y negro.
Nun aber ist Rafael Cortés weit mehr als nur ein Flamenco Gitarrist; er hat Musik für Kinofilme komponiert und gar die Fanta Vier bei einem MTV Unplugged Konzert in der Balver Höhle begleitet. Spiegel Online beschreibt ihn wie folgt: „Rafael Cortés versteht sich auch auf dieses Idiom gut, denn sein Gespür für Jazz-Phrasierungen und Latin-Rhythmisierungen geben seiner Musik stets den Kick, sie über Genre-Grenzen fliegen zu lassen. Flamenco im Geiste, aber immer gut belüftet.“
Wen wundert es, dass seine weltweite Gefolgschaft durch Zusammenarbeiten mit Tommy Emmanuel, Al di Meola, Maria Serrano, Carles Benavent oder auch dem Sting Percussionisten Rahni Krija stetig gewachsen ist. In der Hamburger Fabrik wird er im Trio zu hören sein. Rafael Cortés eilt der Ruf voraus, dass seine Konzerte allabendlich in Standing Ovations enden. Hamburg wird ein Trio von Weltformat erleben – VIVA ALTONA! passte nie besser als an diesem Abend.

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Miu

Miu

Sa. 21:00 Uhr.

Miu ist die Soul Entdeckung in unserem Land. Sie ist jung und hat doch eine erstaunlich reife und coole Stimme. Sie kennt eine Amy Winehouse…

 

Miu…wie auch eine Aretha Franklin und formt ihre unverwechselbar eigene Klangsprache. Lustvoll und süffig singt Sie über das Leben, schielt zum Pop und Funk hinüber und lässt sich gerne von ihrem Bläsersatz in Ekstase treiben. Wer einmal ihre Songs gehört hat, der kann Sie beim zweiten Mal gleich mitsingen. Die junge Frau hat Pop Appeal! Das Hamburger Abendblatt titelt nur: „Mit Soul, Charme und Power…“ und der NDR fasst es so zusammen: “Die Band spielt exzellent und knackig auf den Punkt; Mius Stimme erledigt den Rest. Wenn das so weitergeht, wird Miu nicht mehr lange unbekannt bleiben.”

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Jeff Cascaro

Jeff Cascaro

Samstag 22:30 Uhr

Jeff Cascaro ist seit gut einer Dekade eine Institution in Sachen Soul Jazz in Deutschland und hat das Revival dieses Stils mit großem Selbstbewusstsein eingeläutet.

 

Jeff Cascaro‚Der Soul kommt jetzt aus Bochum’, so titelte Die Welt und die Badische Zeitung macht es noch deutlicher: ‚Eine Männerstimme, wie sie Frauen gefällt’. Doch sein Herz schlägt für die erdigen Sounds mit den Wurzeln im Blues und Soul. All seine Soul Alben fanden sich in den Jazz Charts wieder. Wen wundert es, hat er doch im Studio als auch auf der Bühne die besten Musiker an seiner Seite. Seine Soul Songs besitzen schöne Melodien, wie jene aus den 60er Jahren. Darüber hinaus aber entwickelt seine Musik einen immensen, farblichen Reichtum, strotzt vor Kraft und ist an anderer Stelle von leiser Intimität. Jeff Cascaro ist wirklich ein Schwergewicht in unserer Musiklandschaft.

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Marshall Cooper

Marshall Cooper

Fr. 21:00 Uhr.

Marshall Cooper sind Ästheten, genaugenommen Soundästheten des analogen Old-School-Kinos. Sie transformieren die Sprache der Filmmusik in den plakativen Sound einer Brass Band.

 

Marshall CooperUnd so fügt es sich, dass die Band diverse Musikstile zusammenbringt. Von Swing, Rock n´ Roll, Funk und Pop bis hin zu klassischen Elementen kommt alles in den Filmmusikinkubator,  komplettiert und veredelt durch effektvolle und analoge Dialogsamples. Herausgekommen sind diverse Soundtracks, die es nie gab aber hätte geben müssen und die in jedem Tarantino-Streifen zum Einsatz kommen könnten. Hier und da blitzt sogar ein bisschen verschmitzt der große Ennio Morricone durchs Parkett und macht deutlich welche musikalische Prägung dem ganzen Treiben offensichtlich zugrunde liegt.

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Nighthawks

Nighthawks

Fr. 22:30 Uhr.

Die Nighthawks kommen schon seit Jahren immer wieder gerne in die Fabrik. Dort zaubern Sie, gerahmt von dem alten Holzgebälk, ihren kraftvollen Klang auf die Bühne getragen vom Gespräch zwischen Trompete und Band.

 

NighthawksSo sind die Nighthawks binnen 17 Jahren ein Aushängeschild des deutschen Electro-Jazz geworden; ein Jazz jedoch, der im Rock, Lounge, Trip Hop und Dub gewildert hat. Ein Jazz der den Zeitgeist bedient, wenn er auch selbst darüber steht. Die Trompetenlinien von Reiner Winterschladen besitzen filmische Magie – Sie geleiten den Hörer durch nächtliche Landschaften, beschleunigen die Fahrt auf großen Highways, fliegen über städtische Skylines, surfen mit ruhigem Puls über die Meere und machen in heißen Nächten in den Cafés der Mittelmeerhäfen halt. Und so verwundert es nicht, dass dieser entspannt, bildgewaltige Sound sich aus dem Musikuniversum von Pink Floyd, Cream und Miles Davis speist. An solch einem Abend sollten Sie die Augen zu machen und nur auf ihre Ohren vertrauen – das Kopfkino hat begonnen.

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The Phunkguerilla & Cosmo Klein

The Phunkguerilla & Cosmo Klein

Samstag 22:30 Uhr

Ersatz für Jeff Cascaro.